Schreinermeister aus Pentling bei Regensburg
Fassadendämmung mit Holzfaser im Raum Regensburg
Sie möchten Ihre Fassade dämmen lassen? Wir dämmen sie mit Holzfaserplatten und mineralischem Putz, im Raum Regensburg, Kelheim und Landshut. Das Haus braucht danach im Winter weniger Heizenergie und bleibt im Sommer länger kühl.
KI-bearbeitet: Baustellenumfeld mit KI bereinigtDie Vorteile
Warum Holzfaser an der Fassade?
Holzfaser hält die Sommerhitze länger draußen, lässt Feuchte aus der Wand entweichen und besteht aus Holz statt Erdöl. Im Winter dämmt sie je Zentimeter etwas schwächer als Hartschaum, das gleicht man mit etwas mehr Dicke aus.
Alles zur Holzfaserdämmung an der Fassade →Kühl im Sommer
Holzfaser ist schwer und speichert Wärme. Die Hitze von draußen kommt später und schwächer im Haus an als bei leichten Dämmstoffen.
Feuchte darf raus
Holzfaser ist diffusionsoffen: Wasserdampf kann durch die Dämmung nach außen entweichen. Gerade im Altbau kann so Feuchte aus dem Mauerwerk abtrocknen.
Gut gegen Außenlärm
Die schweren Platten dämpfen Schall. Gegenüber leichtem Hartschaum ist das ein Vorteil, wie ruhig es innen wird, hängt aber auch von den Fenstern ab.
Aus Holz, nicht aus Öl
Holzfaserplatten bestehen aus Resthölzern, einem nachwachsenden Rohstoff. Das im Holz gebundene CO₂ bleibt in der Wand gespeichert. Hartschaum wird aus Erdöl hergestellt.
Das System
Wie wird die Fassade gedämmt?
Auf die Außenwand kommen Holzfaserplatten, darauf eine Armierung aus Gewebe und mineralischer Putz. Fachleute nennen das ein Wärmedämmverbundsystem, kurz WDVS.
KI-bearbeitet: Baustellenumfeld mit KI bereinigtPlatten auf die Wand, armiert und verputzt
Die Holzfaserplatten werden auf die Außenwand montiert, mit Gewebe armiert und mineralisch verputzt. Von außen sieht die Fassade danach wieder wie eine verputzte Wand aus, und die Wand bleibt diffusionsoffen.
Zum Aufbau des Holzfaser-WDVS →Ein Haus aus den 1950er- bis 1990er-Jahren oder ein Holzhaus? Was bei Ihrem Haus zu beachten ist, steht bei der Fassadendämmung im Altbau und bei der Fassadendämmung am Holzhaus.
Ehrlich beraten
Holzfaser hat auch Nachteile. Wir sagen Ihnen welche.
Holzfaser kostet mehr als Styropor, braucht etwas mehr Dicke für denselben Dämmwert und muss beim Einbau trocken bleiben. Was davon für Ihr Haus wirklich zählt und wie man damit umgeht, erklären wir offen.
So läuft es ab
- 1Anfrage oder RechnerSie schildern Ihr Haus oder rechnen erst einmal selbst.
- 2Besichtigung vor OrtWir prüfen Untergrund, Fenster, Sockel und Dachüberstand.
- 3Angebot und FörderungSie erhalten ein Angebot. Beim BAFA-Zuschuss muss der Antrag vor Vorhabenbeginn gestellt sein.
- 4AusführungGerüst, Dämmung, Armierung und Putz, in der frostfreien Jahreszeit und bei trockenem Wetter.
- Ablauf und Bauzeit im Detail →

Wer hier arbeitet
Ein Schreinerbetrieb, keine Dämmkolonne
Hinter holzfaserhaus steht holzlindner – Schreinerei & Objektbau mit Schreinermeister Sebastian Lindner. Weil wir mit Holz arbeiten, kennen wir auch das, woran Fassadendämmungen oft hängen: die Anschlüsse an Fenster, Fensterbänke und Dachüberstände.
Häufige Fragen zur Fassadendämmung
Was kostet die Fassadendämmung mit Holzfaser, und gibt es Förderung?
Das hängt von Fassadenfläche, Dämmstärke und Zustand der Wand ab. Eine erste Kostenspanne zeigt der Kostenrechner, den verbindlichen Preis nennen wir nach der Besichtigung im Angebot.
Für die Außenwand gibt es entweder einen BAFA-Zuschuss (15 Prozent der Kosten) oder den Steuerbonus (20 Prozent über drei Jahre), nicht beides. Den Zuschuss müssen Sie vor Vorhabenbeginn beantragen, also bevor Sie einen Auftrag ohne Förderbedingung unterschreiben.
Wie dick muss die Holzfaserdämmung sein?
Bei ungedämmtem Mauerwerk sind meist 180 bis 200 Millimeter nötig. Dann erreicht die Wand einen U-Wert von höchstens 0,20 W/(m²K), den die Förderung verlangt. Der U-Wert sagt, wie viel Wärme durch die Wand geht: Je kleiner, desto besser.
Das genaue Maß hängt von Wand und Produkt ab und wird für den Förderantrag berechnet. Bei jüngeren, schon leicht gedämmten Wänden oder bei Holzhäusern reicht oft weniger.
Wie lange dauert eine Fassadendämmung?
Bei einem Einfamilienhaus dauert die Fassadendämmung vom Gerüst bis zum fertigen Putz meist einige Wochen. Wie lange genau, hängt von Fläche, Vorarbeiten und Wetter ab; die Trocknungszeiten von Armierung und Putz lassen sich nicht abkürzen. Den Zeitplan nennen wir im Angebot.
Muss ich die Fassadendämmung genehmigen lassen?
In Bayern meist nicht: Das nachträgliche Dämmen der Außenwand ist verfahrensfrei, Sie brauchen also keinen Bauantrag. Die Vorschriften gelten trotzdem, etwa zu Abstandsflächen, Brandschutz, Bebauungsplan und Denkmalschutz.
Steht Ihr Haus unter Denkmalschutz oder gibt es eine Gestaltungssatzung, fragen Sie vor der Beauftragung bei Ihrer Gemeinde oder dem Bauamt nach.
Einsatzgebiet
Wo wir arbeiten
Wir dämmen Fassaden im Raum Regensburg, Kelheim und Landshut, in Niederbayern und der Oberpfalz. Die Werkstatt liegt in Pentling-Graßlfing im Landkreis Regensburg, der Firmensitz ist in Kelheim.
Zum Einsatzgebiet gehören außerdem Abensberg, Neustadt an der Donau, Ingolstadt, Straubing und München. Liegt Ihr Haus am Rand dieses Gebiets oder außerhalb, fragen Sie trotzdem an.
Was kostet die Dämmung Ihrer Fassade?
Mit dem Rechner haben Sie in zwei Minuten eine Kostenspanne samt Förderung. Lieber gleich persönlich? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns per WhatsApp.